Bundesverband sexuelle Dienstleistungen e.V.

Herzlich willkommen!

17. 03. 2020: nach der „Verordnung zur Eindämmung des Coronavirus in Berlin“ müssen ab sofort neben Kinos, Theater, Clubs, Fitnesstudios, etc. auch Prostitutionsstätten schließen – nach Stuttgart, Kassel, Mannheim,dem Saarland, Nordrhein-Westfalen, Karlsruhe, Baden-Baden, Hamburg, Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern, Sachen, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz, Brandenburg – d. h. ganz Deutschland ist betroffen. Es gilt jetzt ruhig zu bleiben und die Zeit zu nutzen………..und genau zu prüfen, wem und wie geholfen werden kann. Corona wird auch Sexarbeiter*innen, Angestellte wie Hausdamen, die BetreiberInnen, aber auch die darum liegende Wirtschaft wie Internetplattformen, Zeitungen, Kondomindustrie, Taxis, Imbisse und Getränkehersteller vor viele existentielle Fragen stellen. Rechtsgrundlage ist § 32 Abs. 1 des Infektionsschutzgesetzes. Achtung: bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder!

 

Als Berufsverband der Prostitutionsbranche sind wir der richtige Ansprechpartner

  • für BordellbetreiberInnen – wir unterstützen Sie mit Rat und Tat in ihrer Geschäftsführung und Weiterentwicklung,
  • für SexarbeiterInnen – in allen Fragen der Professionalisierung,
  • für alle interessierten Menschen, besonders aus Politik, Medien, Kunst und Kultur, die sich realistisch, sachlich, vorurteilsfrei und neutral über die verschiedenen Facetten der Prostitution infomieren wollen.

 

Jahresrückblick 2017

Viele fragen sich was der BSD machtPostkarte Vielfalt tut gutFrontansicht des JustizministeriumsAnsicht Ihk GebäudeHerz Ass Ansicht GebäudeZeitungsartikel zum Bütesiegel für BordelleAnsicht der BSD-Gütesiegel von GütesiegelinhabernDemonstration in DessauTransparent mein Beruf gehört mirDas Dokument für den HurenausweisEinladungs-Postkarte der Linken

Profitieren Sie von unserem Knowhow und Engagement

Der Bundesverband Sexuelle Dienstleistungen e. V. ist der Berufsverband für Clubs, Bars, Sexkinos, Laufhäuser, SM-Studios, Saunen, fkk-Clubs, Agenturen, Wohnungen mit selbständig arbeitenden Sexarbeiterinnen sowie Callboys, die sexuelle Dienstleistungen aller Art anbieten. Das zum 01. 01. 2002 in Kraft getretene Gesetz zur Regelung der Rechtsverhältnisse von Prostituierten (Prostitutionsgesetz – ProstG) schaffte die Grundlage für ein offenes Engagement als InhaberIn eines bordellartigen Betriebes.

Wir verstehen uns als integraler Bestandteil des Gewerbesystems in der Bundesrepublik Deutschland und bestehen auf Gleichstellung mit anderen Gewerbetreibenden.