19. März 2014

Auf der Basis eines Gesetzesvorschlages, der von unserem Mitglied Stephanie Klee erarbeitet worden war, diskutierten über drei Tage sowohl BordellbetreiberInnen als auch SexarbeiterInnen und Sympathisanten mit Anwälten und Politologen über juristische und strategische Fragen:

  • wie sind tatsächlich die Arbeitsbedingungen von SexarbeiterInnen in den unterschiedlichen Segmenten der Prostitution?
  • was brauchen SexarbeiterInnen und BordellbetreiberInnen?
  • was sind unsere Forderungen?
  • wie kann über eine Einbindung in bestehende Gesetze eine Klarheit und Rechtssicherheit geschaffen werden?

Dagegen stehen die verschiedensten Vorstellungen von gesetzlichen Regelungen sowohl der Politik, als auch der Verwaltung und Gesellschaft.

Das Seminar schloss mit einer breiten Übereinstimmung über Mindestforderungen an Gesetzesänderungen ab.

Ein entsprechend ausformulierter Gesetzesvorschlag folgt.